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Raubstraftat in Geislautern
Dabei verletzten die beiden Unbekannten die 55-jährige Frau derart, dass sie stationär in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Das Dezernat für Eigentumskriminalität sucht nun nach möglichen Zeugen.
Die beiden Männer verschafften sich unter dem Vorwand Paketboten zu sein, Zutritt zu dem Wohnanwesen. Nach Öffnen der Tür griffen die Täter die beiden Frauen unvermittelt körperlich an. Die auf einen Rollstuhl angewiesene Frau fiel durch den Angriff aus dem Rollstuhl uns zog sich eine blutende Platzwunde am Hinterkopf zu. Die 81-Jährige wurde von den Unbekannten zu Boden geschubst.
Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten die Männer ihre wehrlosen Opfer zur Herausgabe von Geld auf. Die Frauen schrien um Hilfe. Daraufhin flüchteten die Täter ohne Beute zu Fuß vom Tatort.
Die beiden Männer waren dunkel gekleidet und trugen medizinische Masken sowie Basecaps. Einer trug ein Paket bei sich.
Personen, die am 23.12.2022, im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Tatortes gemacht haben, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0681/962-2133 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei rät in diesem Zusammenhang:
- Seien Sie vorsichtig bei der Öffnung der Haustür gegenüber
fremden Personen! - Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung!
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen!
- Rufen Sie im Zweifel unter 110 bei der Polizei an!
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Mehrere Ortseingangstafeln in den Stadtteilen der Stadt Wadern entwendet
<p> Die Ortspolizeibehörde der Stadt Wadern beanzeigte am Dienstag, 27.12.2022, dass an folgenden Ortseingängen die Ortseingangstafel (landläufig Ortsschild) entwendet wurden: Wadrilltal, Almstraße, von Kell kommend Wadern, Karrenweg, vom Friedhof kommend Buttnich, Buttnicher Straße Bardenbach, Büschfelder Straße, von Büschfeld kommend. Durch diese Diebstahlshandlungen entstand nicht nur ein größerer Sachschaden durch die Herstellung und Aufstellung neuer Verkehrsschilder, sondern auch eine Gefahr für den Straßenverkehr. Durch das Entfernen der Ortseingangstafel ist einfahrenden Verkehrsteilnehmern nämlich nicht mehr erkennbar, dass die Höchstgeschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt bei 50 km/h liegt. Wer kann Hinweise zu dem Verbleib der Schilder geben? Wer hat verdächtige Beobachtungen an den genannten Ortseingängen gemacht? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Nordsaarland, Telefon 06871 90010.</p>
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FDP–Saar will umgekehrtes Praktikum einführen
<p>Dieses Problem wird sich in Zukunft vor allem in den Ausbildungsberufen verstärken.
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Neuer Fall von Gewalt gegen Einsatzkräfte
<p>Der Beamte musste mit Knochenbrüchen im Gesicht ins Krankenhaus und operiert werden.</p>
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68-jährige Bewohnerin stirbt bei Wohnungsbrand in Neunkircher Innenstadt
<p>Durch die eintreffenden Kräfte der PI Neunkirchen und der Feuerwehr Neunkirchen konnte eine starke Rauchentwicklung und zeitnah im Anschluss eine starke Flammenbildung aus einer Wohnung im 1.OG festgestellt werden.</p>
<p>Zehn Bewohner, welche sich oberhalb der Brandwohnung aufhielten, wurden mittels Drehleiter gerettet. Im Rahmen der Löscharbeiten konnte die 68-jährige Bewohnerin der Brandwohnung nur noch tot aufgefunden werden. Durch das Brandgeschehen wurden insgesamt 14 Personen im Alter zw. 2 Jahren und 55 Jahren durch Rauchgasintoxikation verletzt und zur Untersuchung in umliegende Krankenhäuser verbracht. Nur eine Person muss aufgrund einer starken Rauchgasintoxikation mindestens 24 Stunden im Krankenhaus verbleiben. Das Anwesen ist derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird derzeit auf eine Summe im mittleren sechsstelligen Bereich geschätzt. Neben dem Brandanwesen musste noch ein angrenzendes Gebäude während der Löscharbeiten evakuiert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache werden durch Fachabteilungen geführt und dauern derzeit noch an. Am Einsatz waren insgesamt ca. 120 Einsatzkräfte bestehend aus der Polizei, den umliegenden Feuerwehren, verschiedenen Rettungsdiensten, des THW, der Stadt Neunkirchen und der Notfallseelsorge beteiligt.</p>
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Ministerpräsidentin Anke Rehlinger hält Neujahrs-Kanzelrede in St. Wendel
An dem Gottesdienst, am Sonntag, 1.
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Jetzt Aufhebung der Corona-Maßnahmen im Saarland
<p>Der stellvertretende FDP-Landeschef Dr.
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Einbrecherin am ersten Weihnachtstag auf frischer ertappt
<p>Durch einen Bewegungssensor alarmiert, eilten die Firmenbesitzer an ihr Objekt und konnten die Frau in den Räumlichkeiten feststellen. Nach Alarmierung der Polizei wurde die Entdeckte den eintreffenden Beamten übergeben und weiteren polizeilichen Maßnahmen zugeführt. Im Zusammenhang derer konnte festgestellt werden, dass es sich bei der Täterin um eine bereits der Polizei bekannte Diebin handelte, welche bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist. Im Zuge der vorläufigen Festnahme konnte bei der Täterin ein geringer Geldbetrag, welchen sie zuvor aus der Kaffeekasse am Objekt entnommen hatte, festgestellt werden.</p>
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Vier schwer verletzte nach schwerem Verkehrsunfall in Saarbrücken an Heiligabend
<p>In einer leichten Linkskurve verlor der Fahrer vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und anschließend gegen eine Straßenlaterne, die völlig aus dem Boden gerissen wurde. Durch Kollision mit einem weiteren Baum kam das Fahrzeug schließlich zum Stillstand. Sämtliche Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten durch die Berufsfeuerwehr Saarbrücken aus dem Fahrzeug befreit werden. Die verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. An dem unfallbeteiligten Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein Spurensicherungsgutachten wurde in Auftrag gegeben. Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen. Während der Unfallaufnahme war der Meerwiesertalweg über längere Zeit voll gesperrt.</p>
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Frau schlägt Polizeibeamten
<p>Bei der Polizeiinspektion Nordsaarland ging um 00.30 Uhr die Meldung ein, dass drei Personen, davon eine Frau, durch Einschlagen einer Tür widerrechtlich in die Wohnung eines in Wadern wohnenden Mannes eingedrungen und danach geflüchtet waren. Die sofort entsandten Beamten konnten die drei Personen kurze Zeit später in Wadern antreffen. Die Frau versuchte zu flüchten und wurde zur Feststellung ihrer Personalien von einem Polizeibeamten festgehalten. Unvermittelt schlug die Frau dem Beamten ins Gesicht. Überwältigt und von einer Polizeibeamtin durchsucht, fand sich bei der weiterhin renitenten Frau ein als gestohlen gemeldetes Tablet. Dieses war zuvor einer zwölfjährigen Schülerin mitsamt ihrem Schulranzen in einem Waderner Einkaufszentrum entwendet worden. Die Schülerin hatte ihren Ranzen beim Einkaufen dort abgelegt und den Diebstahl des Ranzens danach angezeigt. Gegen die drei geflüchteten Personen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs wegen des gewaltsamen Eindringens in die Waderner Wohnung eingleitet. Zudem muss sich die Frau wegen eines tätlichen Angriffs gegen einen Polizeibeamten verantworten. Weiterhin erfolgen Ermittlungen, auf welche Weise die Frau in den Besitz des gestohlenen Tablets kam. Am Morgen des 22.12.2022 konnte die renitente Frau, nachdem sie sich beruhigt hatte, aus der Gewahrsamszelle entlassen werden.</p>
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<strong>Mobilitätsministerin Petra Berg begrüßt besseren Anschluss an den Südwesten Deutschlands</strong>
<p>Durch die neue Schnellfahrstrecke Wendlingen-Ulm konnte die ursprüngliche Verbindung von Saarbrücken nach St
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Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland
<p><strong>Zahlen des Robert-Koch-Instituts </strong>(Stand: 23.12.2022 - 03:12 Uhr)</p>
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Betrügerische Spendensammler in St. Wendel unterwegs
<p>Diese wären dort unterwegs und würden für ein örtliches Tierheim sammeln. Ermittlungen bei oben genannten Tierheim ergaben, dass dort keine Spendensammler losgeschickt wurden. Im Rahmen der anschließenden polizeilichen Fahndung konnten die o.g. "Spendensammler" angetroffen und kontrolliert werden. Es handelt sich hierbei um einen Mann und eine Frau aus dem Landkreis Neunkirchen. Gegen diese wurden mittlerweile ein Ermittlungsverfahren wegen Betrug eingeleitet.</p>
<p>Weitere Zeugen können sich mit der Polizei St. Wendel in Verbindung setzen.</p>
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Fahrzeug im Bereich Merzig und Rehlingen in Schlangenlinien geführt und kollidiert mehrfach mit der Mittelleitplanke der BAB 8
<p>In einer weiteren Mitteilung gab der Zeuge an, dass der PKW, ein Peugeot Partner mit dem lux. Kz., bereits mit der Mittelleitplanke kollidiert wäre. Der Mitteiler/Zeuge blieb zunächst hinter dem Peugeot Partner bis ein Funkstreifenwagen der Polizeiinspektion Merzig ab der AS Schwemlingen aufschließen konnte. Da der Fahrer des flüchtenden Fahrzeuges auf die Anhaltesignale des Funkstreifenwagens nicht reagierte, wurden sukzessive weitere Funkstreifenwagen in die Verfolgungsfahrt mit eingebunden. Die Verfolgungsfahrt führte über die BAB 8 von Perl bis AS Dillingen-Mitte, weiter über die L 170 bis zur ARAL-Tankstelle in Rehlingen. Dort konnte der PKW-Führer nach kurzer fußläufiger Flucht gestellt werden. Dieser war augenscheinlich stark alkoholisiert.</p>
<p>Der Fahrzeugführer steht hiermit im Verdacht, neben einer Trunkenheitsfahrt, durch die Fahrt Straßenverkehrsgefährdungen begangen zu haben. Personen die Angaben zur Fahrt des Peugeot Partner machen können, sowie Personen die durch die Fahrt gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Merzig, Telefon 06861/704-0, in Verbindung zu setzen.</p>
Mann schlägt Lebensgefährtin, beleidigt Polizisten und landet in der Zelle
<p>Als die Beamten der Polizeiinspektion Nordsaarland vor Ort kamen, stellten sie fest, dass die Verletzungen von ihrem Lebensgefährten verursacht wurden. Dieser schlug sie zuvor im Rahmen eines Streites mehrfach mit den Händen ins Gesicht, bedrohte und beleidigte sie. Die Geschädigte musste in der Folge in einem Krankenhaus behandelt werden, wo eine Nasenfraktur festgestellt wurde. Der betrunkene und stark renitente Lebensgefährte wurde währenddessen der Wohnung verwiesen. Auch wurde ein Rückkehrverbot für mehrere Tage ausgesprochen. Während dieser Maßnahmen beleidigte er mehrfach die Polizeibeamten. Als die Geschädigte nach Verlassen des Krankenhauses in Begleitung der Beamten zu Hause ankam, musste sie feststellen, dass sich ihr Lebensgefährte doch wieder in der gemeinsamen Wohnung aufhielt. Die Wohnungstür war von innen blockiert und der Mann fluchte im Innern der Wohnung lauthals. Den Beamten blieb keine Alternative als die Tür gewaltsam zu öffnen und den Widersacher in Gewahrsam zu nehmen. Abschließend durfte er in der Zelle der PI Nordsaarland übernachten. Ihm stehen nun mehrere Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung bevor.</p>
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Buschmann muss Faeser stoppen
<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td>Dabei sollen die jeweili
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BARMER hält Zusatzbeitrag stabil
Das hat der Verwaltungsrat der Kasse einstimmig beschlossen.
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Zoll warnt vor Gefahren bei Silvesterfeuerwerk
Doch dabei ist Vorsicht geboten - und das nicht erst bei der Verwendung der Feuerwerkskörper, sondern bereits beim Kauf. Insbesondere in den Tagen vor Silvester werden Feuerwerkskörper unbekannter Herkunft oder mit mangelnder Verarbeitung angeboten und eingeführt.
Im schlimmsten Fall hat die Verwendung dieser Raketen und Knaller lebensgefährliche Folgen für Gesundheit und Leben. Daneben ist auch mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Die Einfuhr von nicht konformitätsbewertetem und nicht mit dem CE-Kennzeichen versehenem Feuerwerk ist nach dem Sprengstoffgesetz verboten und strafbar. Dies gilt auch, wenn die CE-Kennzeichnung gefälscht sein sollte.
Es wird stets ein Strafverfahren eingeleitet, die Feuerwerkskörper werden beschlagnahmt oder sichergestellt.
Außerdem ist zu beachten, dass bereits für bestimmte Feuerwerkskörper der Kategorie F2 (z. B. Blitz-Knallsätze) eine besondere sprengstoffrechtliche Erlaubnis erforderlich ist. Für Feuerwerk der Kategorien F3 und F4 ist diese stets ohne Ausnahme erforderlich.
"Nicht konformitätsbewertetes Feuerwerk ist äußerst gefährlich und kann mit extremen Risiken verbunden sein. Selbst bei vorsichtiger Verwendung können diese Feuerwerkskörper zu schlimmen Verletzungen, wie Verbrennungen, Verlust von Gliedmaßen und Augenlicht oder Verätzungen führen.", so Maike Ames, Pressesprecherin des Hauptzollamts Saarbrücken. "Wer sich selbst und andere nicht gefährden will und darüber hinaus keine unangenehmen strafrechtlichen Konsequenzen tragen will - für den gilt: Finger weg von nicht erlaubtem Feuerwerk!"
Der Zoll rät daher dringend, nur konformitätsbewertetes und mit dem CE-Kennzeichen versehenes Feuerwerk zu kaufen.
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Polizei Saarland nimmt 42-jährigen Mann fest
Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, meldeten dies der Polizei. Der Mann konnte gegen 18:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden.
Bei dem Gebäude handelte es sich um ein Eros-Center. Nachdem die Polizei von der möglichen Bedrohungslage Kenntnis hatte, umstellten Einsatzkräfte das Gebäude. Der Bereich um das Tatobjekt wurde geräumt und abgesperrt. Spezialeinheiten und Verhandlungsgruppe waren ebenfalls in den polizeilichen Einsatz eingebunden.
Gegen 18:30 Uhr verließ eine männliche Person das Eros-Center, trat auf die Einsatzkräfte zu und forderte diese auf, ihn zu erschießen. Bei dem Mann handelte es sich um die Person, welche Zeugen beim Betreten des Eros-Centers beobachtet hatten. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei dem 42-Jährigen konnten kein Messer und keine Schusswaffe aufgefunden werden.
Im Anschluss durchsuchte die Polizei das Anwesen. Es konnten weder weitere Personen noch Waffen aufgefunden werden.
Derzeit wird eine Unterbringung des 42-Jährigen geprüft.
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Saar-Grüne fordern eine Mobilitätsgarantie und Taktverdichtung
<p>Sie fordern zudem die Schließung der Fahrplanlücken für die wichtigen Verbindungen nach Mannheim und in den
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